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26.03.2011 – Familientag im MAFZ Paaren/Glien

Beim jährlichen Familientag im MAFZ Paaren/Glien waren dieses Jahr auch vierbeinige Attraktionen vertreten – Hunde. Aus drei verschiedenen Hundesportvereinen traten Akteure auf – Barbara mit ihrem Teddy vom MV A. Kornmüller Ludwigsfelde, Kathy mit Lucy und Anette mit Lea vom Hundetreff Satzkorn sowie Regina mit Tapsi und Enzo, Claudia mit Lotte und Sarah mit Perro, Phönix und Phayos vom HSV Insel Töplitz.
Es wurden Vorführungen in den Bereichen der Begleithundeausbildung, Alltagsbeschäftigung des Hundes, Obedience, Agility, Doggie-Fit, Trickdog, Dogdancing (mit einem und zwei Hunden) und Helfer auf vier Pfoten gezeigt.
Weiterhin gab es einen Stand mit allerlei Wissenswertem zum Thema Hund und einem großen Hundequiz, bei dem die ganze Familie ihr Wissen testen konnte. Natürlich gab´s auch Preise.
Als besonderes Ereignis für die Kleinen war Barbara mit ihrem Teddy inklusive Teddy-Mobil angereist und so konnten sich Kinder im Bollerwagen von Teddy kutschieren lassen.
Bei jeder Vorführung wurden es mehr Zuschauer, die ordentlich applaudierten. Und auch die Presse war vertreten und machte eifrig Interviews von den Akteuren.
Wir hoffen auf eine ebenso erfolgreiche Fortführung beim nächsten Familientag im MAFZ.

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Fotos/Text: Sarah Kirsten

Staunen, springen, Fußball spielen

Am 29. Juni 2010 unternahmen die Grundschüler der Flexklasse der Inselschule Töplitz zum Hundesportplatz des HSV Insel Töplitz einen Wandertag, um unsere Hunde in Aktion zu sehen.
Regina und Enzo kannten sie bereits und nun lernten sie auch Phönix, Perro und Sarah kennen. Regina erklärte kurz, welches Programm wir uns für die Schüler ausgedacht hatten, und schon ging es los.
Phönix flitzte rasant über einen Parcour und musste das auch ein zweites Mal machen, denn so schnell hatten die Grundschüler es gar nicht verfolgen können. Sie staunten dabei über die Schnelligkeit – sowohl von Phönix, als auch von Sarah, die ehrlich gesagt einige Probleme hatte, hinterher zukommen. Danach sollte Enzo zeigen, was er bereits gelernt hatte, doch Enzo wollte bei der Hitze nicht ganz, wie Frauchen wollte und klaute sich – zur Belustigung der Kinder – frech einen Kegel. Perro zeigte dann, was Enzo auch bald können wird. Ein kleiner Agility-Parcour war aufgebaut worden und nun zeigte Perro den Schülern, der immer nur im THS geführt wird, wie sie selbst den Parcour ablaufen sollten, denn auch sie durften mal Hund spielen und herausfinden, was ein Hund so leisten muss, wenn er den Parcour absolviert. Anschließend sollten Phönix und Enzo noch ihre Besitzer suchen und dann kam noch ein sportlicher Aspekt hinzu: Passend zur Fußball-WM durften die Schüler noch gemeinsam mit Perro, der sein Deutschlandtrikot anhatte, Fußball spielen.
Flink rannten die Kinder hinter dem Ball her und Perro ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen und raste ebenfalls hinterher, dribbelte den Ball geschickt und schoss ihn immer wieder zu anderen Schülern. Schnell hatten die Kinder jedoch begriffen, wie sie Perro ganz leicht den Ball abnehmen konnten – es reichte, ihm einfach das Kommando „Aus“ zu sagen und schon ließ er vom Ball ab und entfernte sich einige Schritte. Ob man dieses Vorgehen als unfaires Spiel betrachten und mit Geld ahnden sollte, darüber waren wir uns schließlich dann nicht ganz einig. Und so spielten bis auf ein paar Ausnahmen, die mit Regina und Enzo Tricks übten, alle Kinder der Flexklasse mit Perro und Sarah Fußball.
Dann war das Spiel auch schon rum, die Schüler durften sich zu Stärkung Schoko-Fußbälle nehmen und schon hieß es wieder Abschied nehmen.
Allen Beteiligten machte es sehr viel Spaß und die Kinder konnten nicht nur staunen, sondern auch selbst aktiv werden. Vor allem des Fußballspiel – das übrigens 0:0 ausging – hatte ihnen große Freude bereitet. Glücklich und geschafft verließen sie den Hundeplatz wieder. Wir hoffen, dass wir sie bald wieder besuchen oder bei uns als Besucher begrüßen können.


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Fotos/Film: Regina Leyer; Text: Sarah Kirsten

7. April 2010 – Bei schönstem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fuhren wir morgens in Richtung Saarmund. Im Gepäck hatten wir Emmy, Enzo, Perro, diverse Hindernisse, Unmengen Leckerlies und Hundespielzeug. Wir fuhren die Bergstraße in Saarmund entlang und da war sie: Die Grundschule Saarmund und Ziel unseres heutigen Ausfluges. Nach einer kurzen Absprache mit den betreuenden Lehrkräften machten wir uns auf den Weg zu einer naheliegenden Wiese und nutzen die Zeit vor dem Treffen, um einen kleinen Parcour aufzubauen. Kaum waren wir damit fertig, sahen wir auch schon den Grund unseres Besuches – die Grundschüler. Kurz nach ihnen traf noch eine Gruppe Kinder der naheliegenden KiTa ein. Namensschilder wurden schnell beschriftet und dann konnte es auch schon losgehen.
Regina erarbeitete gemeinsam mit den Kindern verschiedene Verhaltensregeln gegenüber Hunden (z.B.: Wie sollte ich mich gegenüber einem fremden Hund verhalten?) und nach diesem Theorieteil, bei dem die Kinder ihr Wissen zum Thema Hund unter Beweis stellten, durfte Perro seine Künste im DogDancing und THS zeigen. Anschließend durften die Kinder selbst den Parcour absolvieren. Jene, denen nicht nach Sport zu Mute war, durften mit Emmy und Regina gemeinsam spazieren gehen und der kleinen weißen Westidame Leckerchen geben. Die Kinder durften den Parcour dann nach ihren Wünschen umgestalten und selbst absolvieren. Natürlich durfte Perro hier nicht fehlen, der mit Begeisterung dabei war. Danach hieß es dann: Das Runde muss in das Eckige. Und so spielten einige Kinder mit Perro Fußball, während andere gemeinsam mit Constanze Emmy streichelten, spazieren gingen und ihr reichlich Leckerchen gaben. Regina und Enzo zeigten einer anderen Gruppe, was ein noch junger Berge dés Pyrénées bereits alles so kann. Die Kindergartengruppe musste uns leider schon etwas früher verlassen, da die „Kleinen“ zum Mittagessen mussten. Doch die Schulkinder blieben und beschäftigten sich noch eine Weile in Gruppen mit den einzelnen Hunden. Zum Schluss erhielten alle noch kleine Heftchen und Leckerlies für Menschen – also Bonbons. Dann sollte Perro noch einmal ganz unbedingt einige Tricks zeigen und alle wollten ihn noch einmal streicheln. Gelassen ließ er es über sich ergehen, wie auch die anderen beiden Hunde, für die die Schulkinder eine willkommene Abwechslung darstellten. Und da sich alle Kinder sehr freundlich und lieb verhielten, war es für unsere Hunde auch kein Problem, diese ins Herz zu schließen und sich ohne Probleme streicheln zu lassen. Zur Mittagszeit hieß es dann jedoch Abschied nehmen. Glücklich, aber auch geschafft, trennten wir uns von den lieben Schülern der GS Saarmund und ihren netten Betreuern. Und wer weiß, vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja wieder. Die Töplitzer „Helfer auf vier Pfoten“ würden sich darüber sehr freuen.

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Text: Sarah Kirsten; Fotos: Constanze Engel, Sarah Kirsten

19.03.2010 Helfer, 4 Pfoten und ein ungewöhnliches Stadttraining

Hallo, mein Name ist Enzo und ich bin „schon“ 5 Monate alt. Jeden Tag geht mein Frauchen mit mir in die Stadt und wir bummeln durch die Einkaufsstraße. Frauchen nennt das Stadttraining, ich nenne das „Leckerli abfassen“. Denn jedes Mal, wenn ich mein Frauchen anschaue gibt es ein Klick und ein Leckerchen. Natürlich schaue ich mein Frauchen so oft wie möglich an. Dann gibt es ja das Leckerchen und Kompliment von den anderen Menschen.
Doch am Freitag war es alles wenig anders. Wir gehen los, ich himmle Frauchen an, ganz normal. Doch plötzlich höre ich ein Kind weinen. Ein Junge ca. 3 Jahre alt, sah mich und weinte. Wie jetzt, ich bin doch süüüüß und gaaanz lieb, wieso weint der Junge??? Ich schaue mein Frauchen fragend an, sie schaut zu mir und wir sind uns einig – hier müssen meine 4 Pfoten helfen.
Wir setzten uns vor den Jungen hin, ich sage euch, so lieb habe ich noch nie gesessen. Gespannt wartete ich darauf, was mein Frauchen und die Mami des Kindes zu besprechen hatten. Ich hörte, dass etwas von Ausbildung zum Therapiehund und Helfer auf 4 Pfoten, meine Brust schwoll an. Denn damit war ich gemeint. Jetzt musste ich nur weiter artig sein, sitzen bleiben und ganz sanft die Leckerchen aus der Hand der Menschenmami nehmen. Gut auch vom Knie nahm ich die Leckerchen. Der kleine Junge wurde ruhiger. Und jetzt sage ich euch – passierte etwas, ja es ist mir peinlich – der Junge hatte ein Brötchen in der Hand – man wird doch mal daran riechen dürfen und vielleicht kosten??? Ich also ganz langsam in Richtung Brötchen … plötzlich ein sanftes „Nein“ von Frauchen und ich saß wieder wie ein Eins. Was habe ich nur angestellt??? Darüber muss ich mit meinem Frauchen noch einmal reden.
Na gut, es gab ja wieder die anderen Leckerchen und als der Junge endlich aufhörte zu weinen, waren alle zufrieden und glücklich. Auch die Menschen, die um uns herumstanden. Denn die hatten sich angesammelt, um uns zuzuschauen. Fehlte bloß noch, dass die klatschen. Ich sage euch, als wir uns von dem Kind verabschiedeten, lächelte es sogar ein wenig und nicht nur Frauchen ging stolz nach Hause.

Euer Enzo und sein Frauchen Regina



Am 11.01.2010 waren wir an der Inselschule Töplitz bei den Kindern der Flexklasse 1/2 a zu Gast.
Ein kleiner Höhepunkt war wohl der Besuch des kleinen Welpen "Enzo", den Regina wortwörtlich im "Gepäck" mit hatte. Die Kinder scharten sich neugierig um die Beiden. Kathy hatte ihre Riesenschnauzerhündin "Raja" dabei. Raja war natürlich für die Kinder "Der Große Hund" (gegen den kleinen Welpen) und weckte so auch die Neugier und das Interesse der Schulanfänger.
Regina berichtete vom Umgang mit Welpen und musste viele Fragen beantworteten. Kathy erzählte von ihrer "Großen Raja", zeigte den Kindern Sachen und Utensilien, die sie bzw. Raja für den den Hundealltag benötig.
Nach diesem kleinen Unterricht im Klassenraum ging es dann anschließend noch mit "Raja" nach draussen in den Wintertag, um dort Gelerntes aus dem Unterricht in die Praxis umzusetzen.
Letzendlich hat es alle sehr viel Spass gemacht, die Kinder konnten allerhand Neues zum Thema Hund lernen. Es wurde vereinbart, dass die Kinder der Klasse 1/2a einen Gegenbesuch auf unserem Hundesportplatz machen, um sich dort alles noch viel genauer an zu sehen.
D.H.

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Am 7.7.2009 folgten wir einer weiteren Einladung der Kindertagesstätte „Lieblingsplatz“ in Berlin-Friedrichshain. Doch dieses Mal hatten wir Verstärkung mitgebracht: Perro und Sarah wollten den Kindern auch einen Besuch abstatten und hatten einige Agility-Geräte im Schlepptau.
Mit strahlenden Kinderaugen wurden wir freundlich begrüßt und herzlich willkommen geheißen. Die Kinder wussten auch noch sehr viel von dem, was Janin ihnen beim letzten Mal erklärt hatte, sodass sie nun auf einen Berg von neuen Fragen Antworten geben musste, denn die kleinen Mäuse waren immer noch sehr wissbegierig.
Nachdem alle Haduck, Perro und Sarah begrüßt hatten, durften die Hunde ihr Können an den Agility-Geräten beweisen und danach taten es ihnen die Kinder gleich und zeigten, wie geschickt sie Slalom laufen und wie schnell sie durch die Tunnel kriechen konnten. Perro und Sarah führten einige Tricks aus dem Bereich des Dog Dancings vor, wovon die Kinder ebenfalls begeistert waren – und sofort neue Fragen stellten. Doch dann wurde es besonders interessant, denn die Kleinen sollten sich nun einen eigenen Parcour ausdenken, den die Hunde dann absolvieren mussten, und diesen aufstellen. Danach durften sie Hindernisse halten, welche Haduck voller Eifer nahm. Perro begeisterte die Kinder noch mit seiner Schnelligkeit bei einem weiteren Parcour und schon neigte sich die Zeit dem Ende. Doch das Beste kam zum Schluss, denn die Kleinen durften mit Haduck und Perro noch Ball spielen, worauf sich die Rasselbande schon sehr gefreut hatte. Die Hunde wurden noch einmal gestreichelt und wir freundlich und glücklich verabschiedet.
Den Kindern schien unser erneuter Besuch sehr viel Freude gemacht zu haben und es ist wohl eher müßig zu erwähnen, dass Janin, Haduck, Perro und Sarah auch ihren Spaß hatten. Wir freuen uns jedenfalls auf weitere Projekte dieser Art und mit so tollen, wissbegierigen und lieben Kindern.

Sarah Kirsten


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Fotos und Text: Sarah Kirsten


Am 25. Mai 2009
hatten wir uns mit einer Vorschulgruppe der KITA „Lieblingsplatz“ in Berlin-Friedrichshain verabredet. Dazu machten wir uns aus unserem beschaulichem Dorf bei Potsdam auf den Weg nach Berlin.
Das Navigationsgerät meinte wir benötigen 60 Minuten für diese Fahrt. Nach vielen, vielen Umwegen, Staus und wieder vielen Umwegen kamen wir nach geschlagenen 2 Stunden endlich an, zum Glück hatten wir einen ausreichenden Zeitpuffer eingeplant.
Gespannt wurden wir von den 5-6-Jährigen erwartet. Kaum waren wir in dem Raum drin, hagelten auch schon die 1. Fragen auf Janin ein. Regina kam gar nicht erst dazu ein paar Begrüßungsworte zu sagen.
Es war sehr schön zu erleben wie gut die Kinder auf unseren Besuch vorbereitet waren. Sie wussten schon einiges über die Körpersprache des Hundes, die Pflege und viele andere Dinge.
Alle Kinder trauten sich Haduk zu streicheln und ihm Leckerchen zu geben.
Der Höhepunkt unseres Besuches war jedoch das gemeinsame Spielen auf der Wiese. Haduk lief u. a. Slalom, wobei Lotte, Felix, Branka und all die anderen Kinder „lebendige Kegel“ waren. Jedes Kind durfte mit Haduk ein Stück „Gassi“ gehen und mit ihm Ball spielen.
Ich glaube, dass uns das Projekt „Hund zum Anfassen“ gut gelungen ist. Außerdem freuen sich die Kinder, Janin, Haduk und Regina auf den nächsten Besuch in der KITA“ Lieblingsplatz“.

Eure Regina

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Fotos und Text: Regina Leyer