Begleithunde begleiten Dich durch dick und dünn.
Begleite Deinen Hund prüfend durch die Begleithundeprüfung - eine Prüfung für Mensch und Hund.
Um eine Begleithundeprüfung absolvieren zu können, ist der Eintritt in einen Hundeverein notwendig.
Die Begleithundeprüfung besteht aus drei verschiedenen Teilen:
1. Der Theorieteil: Diesen muss der Hundeführer nur bei seiner ersten Begleithundeprüfung ablegen. Er besteht aus mehreren Fragen, die der Prüfling schriftlich zu beantworten hat. Daher wird neben dem Training natürlich auch viel Wert auf die Theorie gelegt. Hat der Hundeführer den Theorieteil erfolgreich bestanden, darf er zur Unterordnung auf den Platz.
2. Die Unterordnung: Diese erfolgt nach einem bestimmten Schema, womit die Schrittanzahlen und –abfolgen festgelegt sind. Der Hund muss die gesamte Zeit im ‚Fuß’ geführt werden. Zunächst erfolgt die Leinenführigkeit, dann die Arbeit in der Gruppe, wo Hund und Hundeführer durch eine sich bewegende Gruppe von vier Personen hindurchlaufen müssen – mit und ohne Leine – danach muss das Team Hund-Mensch die Freifolge absolvieren sowie den Technikteil, wobei der Hund aus der Bewegung die Sitz- und Platzübung zeigen muss, während der Hundeführer sich von ihm entfernt. Während ein Team dieses Schema vorführt wartet das zweite, wobei der Hund abliegt und der Hundeführer in einiger Entfernung mit dem Rücken zum Hund wartet. Ist das vorführende Team fertig, tauschen beide.
3. Der Straßenteil: Hierbei wird die Verträglichkeit der Hunde mit Hunden, Fahrradfahrern, Autos, ‚Betrunkenen’ und Joggern außerhalb des Platzes geprüft.
Trainingszeiten:
Jahrmarkttraining
09.10.2011 - Hier einige Bilder und ein Videoclip vom Stadttraining auf dem Jahrmarkt ...
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Fotos: T. Toelg

























