Sie sind hier: Trainingsangebot


Die meisten Hundebesitzer wollen in einer Gruppe arbeiten – dies bietet ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Hundebesitzern auszutauschen, die Hunde im gleichen Alter oder die gleichen Probleme mit ihrem Vierbeiner haben. Weiterhin möchten sie sich mit anderen vergleichen können – wie weit bin ich im Gegensatz zu anderen Hundebesitzern; was kann mein Hund, das die anderen nicht können; … ? Für den Trainer einer Gruppe ist es eine besondere Herausforderung, auf alle Teilnehmer eingehen zu können oder diese im Blick zu haben, weshalb wir uns für unser Gruppentraining ein Konzept durchdacht haben, das beiden Seiten – sowohl den Hunde-Mensch-Teams als auch dem jeweiligen Trainer – etwas bringen soll – nämlich einerseits Wissensvermittlung, individuelle Betreuung, erfolgreiches Miteinander mit dem Hund und andererseits die Möglichkeit, alle Teilnehmer im Blick zu behalten, um individuell auf Probleme eingehen zu können. Folgend soll dieses Konzept vorgestellt werden.

Was soll trainiert werden?

Inhalt des Welpentrainings sollen folgende Punkte sein:
- Theorieunterricht
- Alltagsgeräusche/-tauglichkeit
- Stadttraining in Potsdam/Tierparkbesuche
- Sozialisierung
- Bindungsaufbau durch Schleppleinentraining und Tricks
- Basisübungen (Sitz, Platz, Fuß)
- Autotraining
- Ruhephasen einhalten lernen/ das richtige Spielen mit dem Hund
- Futterverweigerung
uvm.

In der Junghundegruppe soll dann auf diesen Punkten aufgebaut werden. Hierzu möchten wir versuchen, zwei verschiedene Gruppentypen anzubieten:

- A-Gruppe (Aufbau-Gruppe)
- B-Gruppe (Beginner-Gruppe)

Die A-Gruppe besteht aus den ehemaligen Mitgliedern der Welpengruppe(n), wohingegen die B-Gruppe aus Neueinsteigern bestehen soll, die neu hinzukommen. Da beide Gruppen daher unterschiedliche Wissensstände aufweisen, kann man sie nicht gemeinsam trainieren. Die A-Gruppe kann auf den Dingen, die sie bereits gelernt haben, aufbauen, wohingegen die B-Gruppe neu beginnt. Daher gleichen die Inhalte der B-Gruppe denen der Welpengruppe.

Für die A-Gruppe gelten daher folgende Punkte:

- Weiterführung/Vertiefen der Basisausbildung
- Einbau des sportlichen Aspekts
- Stadttraining in Potsdam und Berlin/Tierparkbesuche
- Weiterführung vom Alltagsgeräuschtraining/-tauglichkeit
- Hinführung der Teilnehmer zum Bestehen der Begleithundeprüfung oder des Teamtests (Ziel)

Nach dem Ende der Junghundeausbildung besteht die Möglichkeit für die Teilnehmer, eine sportliche Laufbahn mit dem Hund einzuschlagen, spezielle Probleme im Einzeltraining zu bewältigen oder aus Spaß am Sport (ohne Wettkampfoption) am Training (THS, Stöbersuche, etc.) teilzunehmen.